Über mich

Ich hatte die Nase voll…

Ich war es so satt, überall als die Dicke gesehen zu werden.

Ihr wisst schon, die mit den breiten Schultern (und dem unübersehbaren Hintern, und dem Bauch…), ja, die kann was ab! Aber wer so selbstbewusst durch die Gegend wackelt, dem kann man getrost noch mehr Balast drauf packen!

Und dann kam mir auch noch die Fliesenflunder im Bad blöd und schlug mir eine unschöne Zahl ins Gesicht! Hah! Ich und 126,5 kg! Im Leben nicht! Die Waage lügt und betrügt! Ich hab ihr dann neue Batterien spendiert – und sie log weiterhin. Miststück!

Ok, sehen wirs ein – ich war dick! Und unglücklich darüber

Und ich hatte keine Lust mehr! Dick sein – ja bitte, aber ohne mich!

Das große Problem nur: Ich liebe gutes Essen. Und wer abnehmen möchte, soll sich doch bitteschön bekanntlich in Verzicht üben. Ja klar… was haben wir gelacht!

Mein Name ist Eva und ich bin die treibende Kraft hinter „Ginger and Lemons“. Ein waschechter Rotschopf Ginger und eigentlich eine rechte Frohnatur. Außer ich habe Hunger. Oder man setzt mir nur geschmackloses Essen vor.

Ein Food-Blog von jemandem, der abnehmen möchte?

Nein, ich möchte nicht abnehmen. Ich habe bereits etwas über 40 kg abgenommen und die Reise geht noch weiter!  Und ja, ein Food-Blog, weil ich an der Front sitze! Berichte frisch vom Schlachtfeld sozusagen. Sensationsjournalismus

Die Geburt von Ginger and Lemons

Mein Ziel mit „Ginger and Lemons“ ist es euch zu zeigen, dass man auch mit Genuss abspecken kann. Denn wer hungert, der leidet. Die Mitmenschen übrigens dadurch meist auch ;). Und warum sollte man leiden, nur weil man gesund werden möchte?

Viele verschiedene Wege führen zum Ziel – wer sich selbst kasteien will: bitte, nur zu. Aber ohne mich. Ich möchte euch zeigen, wie man sich durchaus lecker und abwechslungsreich Low Carb ernähren kann. Dazu gehört auch, es sich gut gehen zu lassen. Im Rahmen der Möglichkeiten eben.

Zu Anfang meiner Low Carb Karriere standen Eier, Speck und Käse auf dem Tisch. Auch recht öde auf Dauer. Gemüse? Neee, die vielen bösen Kohlenhydrate! Und Gäste? Gäste haben den Ernährungsplan immer ganz umgeworfen! Man muss seinen Gästen doch was bieten können, wo kämen wir denn sonst hin?

Manchmal beginnen große Wandel einfach im Kopf und lade jeden herzlich ein, mir durch meine Küchenabenteuer zu folgen. Vielleicht lässt sich der ein oder andere Leser ja auf sein Eigenes ein? Mich würde das zumindest sehr freuen.

Ich mag kein Paul Bocuse sein – aber unterschätzt niemals die Kreativität einer verrückten Rothaarigen in der Küche!